Locator: JN37vi
Punkte: 2
Höhe: 1123 m.ü.M

Startpunkt: Bus - Allerheiligen, Höhenklinik
Route: Am Ende kein offizieller Wanderweg

Marschzeit: ~1:00 h
Distanz: 2.60 km
Positiver Höhenunterschied: 260 m

Negativer Höhenunterschied: 50 m

Koordinaten: 47.3624, 7.8073

Swiss Topo: Ruchen

Google Maps: Ruchen

SOTLAS: Ruchen

SOTA: Ruchen

Webcam: In der Nähe

Wetterdaten für Eptingen

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Der Ruchen aufgenommen vom Chilchzimmersattel

 

Der unmarkierte Weg gleich bei Punkt 1055

Im steilen Gelände Richtung Gipfel

Das Gipfelbuch am höchsten Punkt

 

Die Aktivierung

Der Abstieg in Richtung Westen

 

 

 

 

Hier verschwindet der Weg unter dem Stapel Baumstämme, darum konnte ich diesen nicht finden ...

... und hier die Ansicht von der anderen Seite

GSM Empfang:

Mast aufstellen:

APRS Verbindung:

Aussicht:

Schwierigkeit:
T3
Weg ist nicht markiert

Kommentare   

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Der in der Karte eingezeichnete und oben beschriebene Pfad ist der gefährlichste Aufstieg (+ Abstieg) auf den Ruchen und nur geübten Berggängern zu empfehlen. Dieser Pfad wurde, wie alle Pfade auf den Ruchen, im Rahmen der Fortifikation Hauenstein ab 1914 gebaut.
Wer von Süden oder vom Bölchensattel P1055 kommt, nimmt besser den eigezeichneten Pfad oberhalb des Stacheldrahtzauns. Nach weniger als 100m geht der alte Militärpfad schräg hoch bis zum ehemaligen Beobachtungsposten.
Der Aufstieg über den Westgrat beginnt beim Dürstelsattel ca. 20m oberhalb des Bunkers und verläuft ein paar Meter südlich der Krete. Beim Maschinenhaus der ehemaligen Scheinwerferstellung trifft man auf Normalpfad.
Der übliche Aufstieg beginnt ca. 150m südöstlich des Chilchzimmersattels (siehe Karte). Der Waldweg ist ziemlich überwachsen. Nach 20m zweigt links ein Pfad ab, der direkt zum ehemaligen Infanteriebunker führt. Dort geht's über die "Holzbrücke" direkt zum Nordhang des Ruchen wo der Pfad schräg hoch zum Maschinenhaus führt.Neuerdings gibt's oben eine Sitzbank, welche das Funken Richtung S ziemlich angehmer macht..
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Der Ruchen ist nicht so einfach zu erreichen, auch wenn man mit dem Auto bis "Chilchzimmersattel" fahren kann und dort hoffentlich noch einen Parkplatz findet. Wer auf Nummer sicher gehen will, etwas früher dort sein. Auf der Schweizer Topo Karte gibt es keinen Weg zum Gipfel, darum weichen viele auf die Belchenflue aus, das funktioniert auch, ist noch ganz knapp in der Aktivierungszone drin und die Aussicht ist viel viel besser. Der Ruchen besteht eigentlich nur aus einem sehr schmalen Grat und die Platzverhältnisse auf dem Gipfel sind nicht gerade grosszügig. Da ich den Einstieg für die Begehung von Westen nicht gefunden habe, bin ich ab Punkt 1055 von Osten aufgestiegen. Es findet sich schnell ein Weg, aber auch hier ist dieser nicht gleich ersichtlich, später aber ist es überhaupt kein Problem diesen zu sehen. Dafür ist man stets in sehr steilem Gelände unterwegs und ausrutschen sollte man nicht. Es gibt auf dieser Strecke ein paar heikle Stellen, aber nichts ganz verrücktes. Den Abstieg habe ich dann Richtung Westen gemacht, ich wollte sehen wo der Weg, beginnt und wie dieser zu laufen ist. Als Erstes, der Weg ist sehr schön, nicht markiert aber immer gut zu sehen. Unterwegs kommt man an ein paar Häuschen vorbei, keine Ahnung ob diese von Jägern genutzt werden oder wer da mal zu Besuch ist. Bevor ich dann wieder auf den offiziellen Wanderweg gekommen bin, habe ich noch feststellen können, warum ich den gewünschten Einstieg nicht gefunden habe, auf dem Weg sind viele Baumstämme zum Abtransport aufgeschichtet, würde man diese umgehen, findet man den Weg ohne irgendwelche Probleme. Mach die Wanderung über den Ruchen, es lohnt sich.

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