Locator: JN36vf
Punkte: 10
Höhe: 3201 m.ü.M

Startpunkt: Bus - Gruben VS
Route: Am Ende kein offizieller Bergwanderweg

Marschzeit: ~4:30 h
Distanz: 6.72 km
Positiver Höhenunterschied: 1339 m

Koordinaten: 46.2168, 7.7568

Swiss Topo: Schwarzhorn

Google Maps: Schwarzhorn

SOTLAS: Schwarzhorn

SOTA: Schwarzhorn

Webcam: In der Nähe

Wetterdaten für Embd

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Variante

Startpunkt: Schalb
Route: Am Ende kein offizieller Bergwanderweg

Marschzeit: ~4:30 h
Distanz: 7.70 km
Positiver Höhenunterschied: 1289 m
Negativer Höhenunterschied: 18 m

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Die Erlebnisbahn hinauf auf Schalb

Kurz nach dem Start ein paar Impressionen der Strecke

 

 

 

 

 

Blick ins "Inners Tälli"

 

 

Augstbordstaffel

... und zum ersten Mal das Schwarzhorn

Steitalhorn, Augstbordpass und Schwarzhorn

 

 

Augstbordpass

 

Ganz unten auf dem super gut markierten Weg zum Gipfel, schon hier zeigt der Pfeil Richtung Ziel

 

 

 

 

 

 

 

In der Bildmitte im Hintergrund das markante Bietschhorn, im Vordergrund auch ein 3-tausender, das Dreizehntenhorn

Dreizehntenhorn, Augstbordgrat und das Augstbordhorn

 

 

 

 

 

 

 

Im Vordergrund das Ginalshorn

 

 

Das eher kleine Gipfelkreuz auf dem Schwarzhorn

Steitalhorn

GSM Empfang:

Mast aufstellen:

APRS Verbindung:

Aussicht:

Schwierigkeit:
T3+

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Wow, das war eine super schöne Aktivierung. Wir haben die Variante gewählt und sind ab Schalb gestartet. Die Strecke ist um 1km länger, dafür ist die Verbindung mit öV sehr viel besser, aber nicht schwindelfreie Aktivierer haben schon die erste Herausforderung in der Kistenbahn hinauf auf Schalb. Ein sehr grosser Teil der Strecke ist nicht bewaldet, der Start ist halt schon auf 1850m.ü.M. Im Hochsommer kann die Sonneneinstrahlung schon sehr hoch sein. Bis zum Augstbordpass hat es einen gut markierten Bergwanderweg, kurz vor dem Pass wird das Gelände etwas steiler und man hat doch schon ein paar Kilometer in den Beinen. Ab dem Augstbordpass gibt es keinen offiziellen Weg mehr, aber wir waren sehr erstaunt mal eine sehr deutliche und neue Markierung mit roter Farbe zu sehen. Diese Markierung zieht sich durch bis auf den Gipfel, ausser der Weg/Pfad ist sehr deutlich zu sehen. Also von der Wegfindung her überhaupt kein Problem. Der Einsatz der Hände um sich hoch zu ziehen oder mal ein bisschen zu sichern ist unerlässlich, aber sehr ausgesetzte Stellen gibt es nicht. Die Aussicht vom Gipfel ist traumhaft. Der Gipfel selbst ist sehr klein und ein Antennenmast kann nur am kleinen Gipfelkreuz befestigt werden

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